"Eigenverwaltung entmystifizieren": Unter dieser Überschrift steht das Interview, das Rechtsanwalt und und Dipl.-Betriebswirt Dr. Dirk Hammes, namensgebenden Gründungspartner der hammes. Insolvenzverwalter GbR, dem Chefredakteur des INDat Reports, Peter Reuter, gegeben hat. Dr. Dirk Hammes stellt darin heraus, warum er gegenüber der Eigenverwaltung so kritisch eingestellt ist, wie ein selbstbewusster Gläubigerausschuss am besten zu bilden ist und was er vom Gesetzgeber für die ESUG-Nachjustierung fordert.

Das vollständige Interview aus dem INDat Report (Ausgabe 09_2019) können Sie hier lesen und als PDF herunterladen!

 

Der Duisburger Rechtsanwalt Mark Steh sieht keine Fortführungsperspektive für die insolvente Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Alle Kunden werden zunächst über die Ersatzversorgung mit Strom und Gas beliefert.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG hat am 31. Oktober 2019 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Amtsgericht Duisburg hat Rechtsanwalt Mark Steh aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR aus Duisburg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken beliefert als Energieversorger die Kunden mit Strom und Gas und führt Energieberatungen durch.

Mark Steh hat sich direkt nach Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens einen Überblick über die wirtschaftlichen Verhältnissen der Genossenschaft, musste aber zu einem negativen Ergebnis kommen: „Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG kann ihren operativen Geschäftsbetrieb leider nicht fortführen, da aufgrund der fehlenden Liquidität der Zugang zu Energie- und Gasnetzen nicht mehr zur Verfügung steht. Daher kann sie die Kunden künftig leider nicht mehr mit Strom und Gas beliefern. Jeder Kunde wird jedoch unterbrechungsfrei Strom- und Gaslieferungen erhalten. Dies erfolgt entweder im Rahmen der sogenannten Ersatzversorgung durch den hierfür zuständigen jeweiligen Anbieter oder aber, sobald sich der Kunde für einen neuen Anbieter entschieden hat, durch diesen.“ Rund 8500 Kunden sind von der Insolvenz des genossenschaftlichen Energieversorgers betroffen.

„Alle Beteiligten haben bis zuletzt alles versucht, um die Fortführung zu ermöglichen. Dies war aufgrund der wirtschaftlichen Situation aber leider nicht möglich. Natürlich wird die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG die mit den Kunden geschlossenen Verträge ordnungsgemäß abrechnen. Dies kann jedoch mehrere Wochen in Anspruch nehmen“, führt Mark Steh aus. Sofern Kunden noch einen Zahlungsanspruch gegen die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG hätten, müssten sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts tun. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens würden sie als Gläubiger zur Anmeldung von Forderungen angeschrieben. Nähere Informationen können Verfahrensbeteiligte über die Homepage https://inso.egrr.de erhalten.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG wurde 2007 gegründet und beschäftigt zwölf Mitarbeiter. Deren Gehälter sind zunächst über das Insolvenzgeld gesichert.

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hammes. Insolvenzverwalter GbR
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Rechtsanwalt Mark Steh ist Partner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Duisburger Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR.

Über hammes. Insolvenzverwalter GbR
hammes. Insolvenzverwalter GbR mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine vornehmlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 50 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird die hammes. Insolvenzverwalter GbR von Rechtsanwalt und Diplom Betriebswirt (BA) Dr. Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten. Eine besondere Expertise besitzt hammes. bei Kriminalinsolvenzen. Der Aufdeckung von Vermögensverschiebungen und Bilanzmanipulationen folgt ein konsequentes Vorgehen gegen die Schädiger. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

Der Duisburger Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes strebt eine Investorenlösung für die insolvente Babcock Production Solutions AG aus Oberhausen an, um das Unternehmen dadurch zu sanieren. 

Der Duisburger Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR) ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter des Maschinen- und Anlagenbauers Babcock Production Solutions AG aus Oberhausen bestellt worden. Gleich nach Bestellung durch das Amtsgericht Duisburg hat Dr. Dirk Hammes sich einen Eindruck über den Zustand der Gesellschaft verschafft, die Zustimmung zur Betriebsfortführung erteilt und die Umsetzung aller hierfür notwendigen Maßnahmen eingeleitet. „Ebenso haben wir für die Mitarbeiter die Vorfinanzierung der Arbeitsentgelte sichergestellt. Die Ansprüche der Arbeitnehmer sind bis Ende Dezember 2019 gesichert. Von der Insolvenz sind 82 Arbeitnehmer und ein Auszubildender betroffen.“

Der für seinen Sanierungswillen bekannte Rechtsanwalt ist zuversichtlich, eine tragfähige Lösung für den Erhalt des Oberhausener Unternehmens und der Arbeitsplätze zu finden. „Unser Ziel ist die Gewinnung eines seriösen und branchenkompetenten strategischen Investors. Dafür haben wir bereits einen professionellen M&A-Prozess eingeleitet und sprechen aktiv potenzielle Investoren an.“ Dr. Dirk Hammes betont, dass er eng und konstruktiv mit dem Vorstand der Babcock Production Solutions AG zusammenarbeite. Belegschaft, Betriebsrat und IG Metall seien unmittelbar nach Anordnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens über die weiteren Schritte informiert worden.

Die Babcock Production Solutions AG bietet Lösungen im Maschinenbau, Apparatebau und Stahlbau. Dank erfahrener Mitarbeiter, moderner technischer Ausstattung und lösungsorientierter Konzepte können Konstruktionen bis 50 Tonnen Stückgewicht in den eigenen Fertigungshallen bearbeitet werden. Diese Bedingungen machen die Gesellschaft zum gefragten Lohn-/Komponentenfertiger und Zulieferer für viele Kunden. Die Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001, DIN EN 1090-2, DIN EN ISO 3834, AD 2000 HPE und weitere bestätigen die hohen Qualitätsmaßstäbe in allen Verarbeitungs- und Fertigungsbereichen.

Die Ursachen für die Insolvenz sind laut Dr. Dirk Hammes ein nicht ausreichendes Working Capital, die fehlende weitere Finanzierungsbereitschaft des Gesellschafters sowie eine anhaltende Verlustsituation. „Der Verkauf aus dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Babcock Fertigungszentrum GmbH an das Investorenkonsortium und die anschließend eingeleiteten Maßnahmen zur Sanierung des Unternehmens haben nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Wir wollen im laufenden Investorenprozess die Basis dafür schaffen, dass die Babcock Production Solutions AG in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden kann“, stellt der Rechtsanwalt heraus.

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Über hammes. Insolvenzverwalter GbR
hammes. Insolvenzverwalter GbR mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine vornehmlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 50 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird die hammes. Insolvenzverwalter GbR von Rechtsanwalt und Diplom Betriebswirt (BA) Dr. Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten. Eine besondere Expertise besitzt hammes. bei Kriminalinsolvenzen. Der Aufdeckung von Vermögensverschiebungen und Bilanzmanipulationen folgt ein konsequentes Vorgehen gegen die Schädiger. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de


 

Der Duisburger Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes forciert für die insolvente Babcock Production Solutions AG aus Oberhausen eine übertragende Sanierung. Gespräche mit potenziellen Investoren laufen bereits.

Gut zwei Wochen nach Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahren über das Vermögen Maschinen- und Anlagenbauers Babcock Production Solutions AG aus Oberhausen hat der Duisburger Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR bereits Fort-schritte in der Sanierung des Unternehmens gemacht. Primäres Ziel des nunmehr angestoßenen Investorenprozesses ist eine übertragende Sanierung (Asset Deal) des Geschäftsbetriebs durch Fortsetzung wesentlicher bereits erbrachter beziehungsweise eingeleiteter Sanierungsmaßnahmen.

„Wir haben uns einen umfassenden Eindruck über den Zustand verschafft und sind weiterhin zuversichtlich, eine tragfähige Lösung für den Erhalt des Betriebs und der Arbeitsplätze zu finden. Die Babcock Production Solutions AG verfügt über eine stabile Substanz und ein aussichtsreiches Geschäftsmodell mit guten Zukunftspotenzialen. Für einen Investor mit Branchenerfahrung kann die Gesellschaft ein interessantes Target darstellen, um eine Nische zu besetzen oder unternehmerische Synergien zu heben.“ Die Ursachen für die Insolvenz sind laut Dr. Dirk Hammes ein nicht ausreichendes Working Capital, die fehlende weitere Finanzierungsbereitschaft des Gesellschafters, der das Unternehmen aus einem vorherigen Insolvenzverfahren übernommen hatte, sowie eine anhaltende Verlustsituation.

Die von Dr. Dirk Hammes mit der Investorensuche im Verkaufsprozess beauftragte Unternehmensberatung Mentor AG aus Trier hat bereits gemeinsam mit dem Rechtsanwalt eine umfangreiche Marktanalyse zu den potenziellen Investoren auf internationaler Basis durchgeführt. „Wir sind weiterhin davon überzeugt, in einem überschaubaren Zeitfenster einen Erwerber für die Babcock Production Solutions AG zu finden und haben dafür aussichtsreiche Gespräche geführt“, sagt der Rechtsanwalt, der dabei auf den generellen Anspruch seiner Kanzlei verweist. „Die Sanierung eines Unternehmens ist immer unser vorrangiges Ziel, das wir häufig auch erreichen. Damit stellen wir die bestmögliche Gläubigerbefriedigung sicher.“

Dabei stehen für Dr. Dirk Hammes auch immer die Mitarbeiter im Fokus. Der Erhalt von Arbeitsplätzen sei bei jeder Sanierung ein wesentliches Ziel, und um die finanzielle Versorgung der Arbeitnehmer im laufenden Insolvenzverfahren sicherzustellen, hatte der Insolvenzverwalter gleich nach Bestellung die Vorfinanzierung aller Arbeitsentgelte sichergestellt. Die Ansprüche der Arbeitnehmer seien damit bis Ende Dezember 2019 gesichert. Von der Insolvenz der Babcock Production Solutions AG sind 82 Arbeitnehmer und ein Auszubildender betroffen.

Die Babcock Production Solutions AG bietet Lösungen im Maschinenbau, Apparatebau und Stahlbau. Dank erfahrener Mitarbeiter, moderner technischer Ausstattung und lösungsorientierter Konzepte können Konstruktionen bis 50 Tonnen Stückgewicht in den eigenen Fertigungshallen bearbeitet werden. Diese Bedingungen machen die Gesellschaft zum gefragten Lohn-/Komponentenfertiger und Zulieferer für viele Kunden. Die Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001, DIN EN 1090-2, DIN EN ISO 3834, AD 2000 HPE und weitere bestätigen die hohen Qualitätsmaßstäbe in allen Verarbeitungs- und Fertigungsbereichen.

„In der Schwer- und Kraftwerkindustrie ist die Babcock Production Solutions AG ein etablierter Name für die Komponentenfertigung für den Stahl- und Anlagenbau im großindustriellen Bereich und verfügt über alle notwendigen Maschinen und Anlagen für eine vollstufige Produktion. Die Kunden sind vor allem große Industrieunternehmen insbesondere aus den Bereichen Energie und Chemie und spezialisierte Industriezulieferer im Stahl- und Anlagenbau“, erklärt Hammes.

Er hebt auch die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Babcock Production Solutions AG, der Belegschaft und dem Betriebsrat hervor. „Ich habe das Unternehmen trotz der schwierigen Situation als funktionierende Einheit wahrgenommen, die alles dafür tut, dass die Sanierung gelingt“, betont der Rechtsanwalt.

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Rechtsanwalt und Diplom Betriebswirt (BA) Dr. Dirk Hammes ist namensgebender Partner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Duisburger Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR

Über hammes. Insolvenzverwalter GbR
hammes. Insolvenzverwalter GbR mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine vornehmlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 50 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird die hammes. Insolvenzverwalter GbR von Rechtsanwalt und Diplom Betriebswirt (BA) Dr. Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten. Eine besondere Expertise besitzt hammes. bei Kriminalinsolvenzen. Der Aufdeckung von Vermögensverschiebungen und Bilanzmanipulationen folgt ein konsequentes Vorgehen gegen die Schädiger. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de


Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR) hat die Autohaus Reinemann GmbH aus Geldern im eröffneten Insolvenzverfahren an die Autohaus Schnickers GmbH aus Moers übertragen.

Im Rahmen einer übertragenden Sanierung hat der Duisburger Rechtsanwalt Dr. Dirk Hammes aus der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes.Insolvenzverwalter GbR die Autohaus Reinemann GmbH aus Geldern an einen Investor übertragen. Erwerberin ist die Autohaus Schnickers GmbH aus Moers, die wie das Autohaus Reinemann mit Fahrzeugen der Marke Mazda handelt.

„Obwohl es zu Beginn nicht so aussah, dass der Betrieb fortführungsfähig sei, haben wir mit der Autohaus Schnickers GmbH nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens eine tragfähige Lösung gefunden, die auch die Gläubiger bestmöglich befriedigt“, berichtet der für seinen Sanierungs- und Fortführungswille bekannte Insolvenzverwalter Dr. Dirk Hammes. Er hatte jedoch alles dafür getan, den Geschäftsbetrieb auch im vorläufigen Insolvenzverfahren aufrecht zu erhalten. „Wir haben gleich nach Eröffnung zügig die weitere Belieferung des Werkstattbetriebes mit Ersatzteilen durch Mazda sichergestellt, Versorgungsunternehmen und Ersatzteillieferanten Kostendeckungszusagen erteilt und das Insolvenzgeld der 16 Arbeitnehmer und vier Auszubildenden für die Monate Mai bis Juli 2019 vorfinanziert“, erklärt der Rechtsanwalt. Damit waren die Mitarbeiter abgesichert. 

Gründe für die Insolvenz waren vor allem rückläufige Verkaufszahlen, sehr lange Standzeiten zwischen Zulassung und Veräußerungen und die Entscheidung für einen Händlervertriebsvertrag mit einem weiteren Automobilkonzern. „Dafür mussten neue Mitarbeiter eingestellt und ausgebildet werden, aber die Geschäftsführung und die neuen Arbeitnehmer waren mit den Anforderungen und Konditionen des neuen Vertriebspartners überfordert. Dies soll im Ergebnis zu Kalkulationsfehlern, Unzufriedenheit des Personals und hieraus bedingt zu einer hohen Personalfluktuation, Leistungseinbußen sowie steigenden Krankheitszahlen geführt haben. Dieser Kooperationsvertrag wurde bereits vor Insolvenzantragstellung aufgehoben.“ Zudem sei es zu Diebstählen und Unterschlagungen von Mitarbeitern gekommen.

Dirk Hammes ist froh, eine Investorenlösung gefunden zu haben. Auf diese Weise bleibe der Standort in Geldern für Verkauf und Service von Fahrzeugen der Marke erhalte, und ebenso konnten zwölf Arbeitsplätze und die vier Ausbildungsverhältnisse fortgeführt werde. „Durch die übertragende Sanierung erzielen wir ein bestmögliches Ergebnis für die Insolvenzgläubiger.“