Pressemitteilung an die Redaktionen (Duisburg, 7. März 2017)

Taxi Jansen aus Nettetal führt das insolvente Gocher Taxiunternehmen Taxi Tünnißen im Rahmen einer übertragenden Sanierung fort. Alle Arbeitsplätze werden erhalten, der Geschäftsbetrieb läuft in vollem Umfang weiter, sagt Rechtsanwalt Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter.

Es ist eine gute Nachricht für die Beschäftigten des Betriebs und die Menschen in der Region: Das traditionsreiche Gocher Taxiunternehmen Taxi Tünnißen ist gerettet. Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter mit Sitz unter anderem in Duisburg und Kleve hat einen Käufer für das Unternehmen gefunden, das Mitte Ende aufgrund struktureller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden musste. „Käufer ist Taxi Jansen aus Nettetal im Kreis Viersen. Das Unternehmen, welches durch den erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Stephan Behrens aus Kevelaer vertreten wird, wird Taxi Tünnißen übernehmen und in der gewohnten Form fortführen. Es werden alle Mitarbeiter weiter beschäftigt“, sagt Dirk Hammes, der seit fast 20 Jahren als Insolvenzverwalter tätig ist und regelmäßig zu den am meisten bestellten Verwaltern bei Unternehmensinsolvenzen in ganz Deutschland gehört. Der vorläufige Insolvenzverwalter hatte die Löhne Mitarbeiter direkt nach Beginn des Verfahrens über das Insolvenzgeld auszahlen lassen und damit die Zahlungen – auch hinsichtlich des Weihnachtsfestes – sichergestellt.

Durch die erfolgreiche übertragende Sanierung, so der Fachbegriff für diese Art der Fortführung eines insolventen Unternehmens, an Taxi Jansen geht der Geschäftsbetrieb bei Taxi Tünnißen ohne Unterbrechung weiter. Das Gocher Taxiunternehmen bietet die gesamte Palette der Transportdienstleistungen an: „Alle Services bleiben für die Menschen in der Region erhalten. Dazu gehören Flughafentransfers und Krankenfahrten, Schüler- und Behindertenfahrten, die Rollstuhl-Spezialbeförderung, Personal-Fahrdienstleistungen und auch ein Paddler-Shuttle-Service für die Transfers von Kanufahrern auf der Niers zwischen den einzelnen Bootsanlegestellen.“

Die übertragende Sanierung wurde zum 1. März abgeschlossen. „Ich bin froh, dass wir so schnell eine gute und tragfähige Lösung für das Unternehmen gefunden haben. Das hat auch mit der Bereitschaft aller Beteiligten zu tun, sich mit aller Kraft für die Fortführung einzusetzen“, betont Dirk Hammes, der auch auf den Einsatz der Klever Bundestagsabgeordneten und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hinweist.

Die erfolgreiche Sanierung zeigt einmal mehr den Ansatz der Kanzlei hammes, die für ihren hohen Sanierungswillen bekannt ist. Gemeinsam mit seinem 55-köpfigen, hochqualifizierten Team aus Rechtsanwälten und anderen Fachleuten weisen Dirk Hammes und Kanzleipartner Mark Steh hohe Erfolgsquoten in der Sanierung insolventer Unternehmen nach, wodurch sie regelmäßig zahlreiche Arbeitsplätze erhalten.



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Insolvenzverwalter GbR

Dirk Hammes

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Mobil: 0177 7111965

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Internet: www.rae-hammes.de

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 65 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten und gleichzeitig dabei nach den Vorgaben der Insolvenzordnung Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

Betriebswirt und Rechtsanwalt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der überwiegend in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Jens Mansfeld und weitere Mitarbeiter der Duisburger Kanzlei sind Protagonisten des WDR-Beitrags „Unverschuldet pleite? – Wie ein Gesetz gesunde Betriebe ruiniert“.

Das WDR-Fernsehen zeigt den Beitrag aus der Reihe „die story“ am Mittwoch, 8. Februar, um 22.10 Uhr und befasst sich dabei mit Paragraf 133 der Insolvenzordnung (InsO) – der Insolvenzanfechtung. Kurz gesagt regelt dieser Paragraf, dass ein Insolvenzverwalter im Rahmen des Insolvenzverfahrens von Unternehmen Geld unter gewissen Voraussetzungen zurückfordern darf, das diese vom von der Insolvenz betroffenen Betrieb zuvor für ihre Leistungen erhalten haben. „Diese Regelung wird immer dann angewendet, wenn der Verdacht besteht, dass die Unternehmer das Geld erhalten haben, obwohl sie bereits von der Insolvenzreife wussten. Damit wird die Insolvenzmasse erhöht, um der Hauptanforderung der Insolvenzordnung gerecht zu werden, nämlich der bestmöglichen Befriedigung aller Gläubiger“, sagt Dirk Hammes.

Schließlich komme es immer wieder vor, dass Schuldner bevorzugt ihre „liebsten und ihre lästigsten Gläubiger“ befriedigten und damit Masse dem Zugriff der übrigen Schuldner entziehe, stellt Dirk Hammes heraus. Der Insolvenzverwalter habe keinen wie auch immer gearteten Ermessensspielraum, um Paragraf 133 auszulegen.

Gleichzeitig betont Rechtsanwalt Jens Mansfeld, dass eine Insolvenzanfechtung immer einer sehr detaillierten Untersuchung bedürfe. „Ein leichtfertiger Umgang mit dem Paragrafen ist nicht geboten. Wir ermitteln genau, ob eine Insolvenzanfechtung möglich beziehungsweise sinnvoll ist.“

Den WDR-Beitrag „Unverschuldet pleite? – Wie ein Gesetz gesunde Betriebe ruiniert“ können Sie sich unter www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/unverschuldet-pleite-100.html anschauen. hammes. Insolvenzverwalter ist zwischen Minute 05:21 und 07:18 sowie zwischen Minute 23:43 und 25:22 zu sehen.

Mit 43 Bestellungen in Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2016 liegt der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes auf Platz 8 im Insolvenzverwalter-Ranking des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“. Seine Kanzlei hammes. hat es auf Platz 27 gebracht.

Dirk Hammes hat es wieder einmal geschafft: Der Duisburger Rechtsanwalt und Betriebswirt gehört zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland. Das hat das aktuelle Insolvenzverwalter-Ranking des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“ ergeben. Mit 43 Bestellungen in Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2016 liegt Dirk Hammes auf Platz 8 und lässt damit auch Rechtsanwälte aus großen und international vernetzten Kanzleien hinter sich.

„Ich freue mich über dieses Ergebnis. Es belegt, dass eine professionelle, konsequent auf die Befriedigung der Gläubigeransprüche und Sanierung gleichermaßen ausgerichtete Insolvenzverwaltung langfristig zu sehr guten Ergebnissen führt. Die Gerichte erkennen das an, weshalb wir stabil in der Region bestellt werden“, sagt der Gründer und namensgebende Partner der vorwiegend insolvenzrechtlich tätigen Kanzlei hammes. mit Standorten in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Kleve.

Denn wie Dirk Hammes selbst belegt auch die Kanzlei einen sehr respektablen Platz und rangiert auf Platz 27 – mit insgesamt 58 Unternehmensinsolvenzen. Dazu die „WirtschaftsWoche“: „Hammes Rechtsanwälte […] verbuch[t] indes beachtliche Platzierungs- und Gebietsgewinne. So gelang es der Crew um Dirk Hammes trotz widriger Großwetterlage die Verfahrensausbeute von 39 auf 58 zu steigern.“

Auch dieses Ranking ist ein beachtliches Ergebnis für die Kanzlei, die damit im „Konzert der Großen“ mitspielt und sich auf Augenhöhe mit großen beziehungsweise alt eingesessenen Einheiten bewegt. Dirk Hammes: „Das Besondere daran ist: Wir sind als mittelständisch organisierte und regional aufgestellte Kanzlei auf den vorderen Rängen mit dabei. Nur sehr wenige weitere Kanzleien in den Top 30 bundesweit haben diese Struktur.“

 

Das vollständige Ranking der „WirtschaftsWoche“ finden Sie hier: http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/insolvenzverwalter-ranking-platz-40-bis-21/19302202-3.html

Der Duisburger Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes ist in eine der aufsehenerregendsten Kriminalinsolvenzen der vergangenen Jahre als Insolvenzverwalter involviert. Seit Anfang 2014 ist der Gründer und namensgebende Partner der überwiegend in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. mit der Insolvenzverwaltung der RMM Metallhandel GmbH aus Mülheim an der Ruhr betraut. „Bei den strafrechtlichen Implikationen dieser Insolvenz geht es um vorsätzliche Taten, die dann zu Schäden in einer Größenordnung von mehr als 100 Millionen Euro für die Gläubiger geführt haben. Die Beteiligten wurden mittlerweile zu zum Teil mehrjährigen Haftstrafen verurteilt“, sagt Dirk Hammes.

Dieser öffentlichkeitswirksame Vorgang hat– vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Verstrickung eines prominenten Kopfes aus dem politischen Raum – Dirk Hammes jetzt in das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gebracht. In dem Artikel „Die mildtätigen Zwecke“ beleuchten die Autoren einige Hintergründe der Insolvenz und gehen unter anderem Immobiliengeschäften im Dunstkreis des von der Insolvenz betroffenen Unternehmens und des mittlerweile verurteilten Geschäftsführer-Gesellschafters. Dabei sie stellen heraus, dass erst durch das Engagement des Duisburger Rechtsanwalts die kriminelle Ebene der Insolvenz überhaupt herausgekommen sei: „Der Insolvenzverwalter Dirk Hammes aus Duisburg stellte nicht einfach nur die Zahlungsunfähigkeit fest, verbunden mit einem Schaden, den er für die Gläubiger auf 150 bis 180 Millionen Euro schätzte. Hammes stieß auch auf Hinweise für einen Millionenbetrug. Offenbar hatte Hans-Joachim D. einer Privatbank Geschäfte vor- geschwindelt und ihr 14 Millionen Euro Kredit abgeschwatzt. Das Geld war weg. Hammes zeigte den Fall bei der Staatsanwaltschaft an, die erhob Anklage.“

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 25. Januar 2017

Dirk Hammes, Duisburger Rechtsanwalt und namensgebender Partner der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter, ist Mitautor des renommierten „Kölner Kommentars zur InsO“. Darin kommentiert er den Themenkomplex des Gläubigerausschusses, den Dirk Hammes aus der Verwalterpraxis sehr gut kennt.

Der Duisburger Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes gehört regelmäßig zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland und ist für seinen umfassenden Sanierungswillen bekannt. Und der namensgebende Gründungspartner der vorwiegend in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter ist auch ein strenger Verfechter der Gläubigerrechte im Insolvenzverfahren. Für ihn steht – sei es in einem Regelinsolvenzverfahren oder besonders auch in Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung – immer § 1 der Insolvenzordnung (InsO) im Fokus: die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger.

Dieser Blick auf die Gläubigerrechte und seine besondere Expertise haben dazu geführt, dass Dirk Hammes im „Kölner Kommentar zur InsO“ (Band 2, herausgegeben von Prof. Dr. Harald Hess) den Themenkomplex des Gläubigerausschusses kommentiert hat, wie er in den Paragrafen 67 bis 73 der Insolvenzordnung (InsO) niedergelegt ist. Der Rechtsanwalt analysiert unter anderem die Bedeutung und die Aufgaben des Gläubigerausschusses als Vertretungsorgan der Gläubiger eines Insolvenzverfahrens und stellt die Rechte und Pflichten der Mitglieder des Gläubigerausschusses in seiner umfassenden Kommentierung heraus.

Für Dirk Hammes ist klar: „Der Gläubigerausschuss hat sich vorrangig an dem einheitlichen Hauptziel des Verfahrens zu orientieren: der gemeinschaftlichen, bestmöglichen und gleichmäßigen Befriedigung der Gläubiger. Deshalb ist jedes Gläubigerausschussmitglied verpflichtet, zu überwachen, ob die Verfahrensdurchführung rechtmäßig und im Ergebnis auch wirtschaftlich sinnvoll erfolgt.“ Entscheidend sei eine effektive Kontrolle des Insolvenzverwalters und erst recht des eigenverwaltenden Schuldners. Der Gläubigerausschuss müsse in der Lage sein, schnell zu handeln und insbesondere in Einzelfragen Einfluss auf das Verfahren zu nehmen. Dies betreffe im Wesentlichen Verwertungsentscheidungen sowie die Frage, ob Rechtsstreite geführt werden und Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden sollen.

Der Rechtsanwalt weist auch darauf hin, dass Gläubiger sich im Ausschuss von anderen Personen als den eigenen Organen vertreten lassen dürfen. Angesichts der in Einzelfällen gravierenden zeitlichen Inanspruchnahme, der Haftungsgefahren und der hohen fachlichen Anforderungen, die eine Tätigkeit im Gläubigerausschuss mit sich bringt, ist eine professionelle Vertretung ratsam, aber auch wirtschaftlich und strategisch sinnvoll.

Dirk Hammes unterstützt als Gutachter Insolvenzgerichte und als Berater Gläubiger beziehungsweise Gläubigerausschüsse, insbesondere in Eigenverwaltungsverfahren. „Meine Tätigkeit soll Richtern und Gläubigern dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das beginnt bei den Anträgen auf Eröffnung eines Verfahrens in Eigenverwaltung und setzt sich bei der Kontrolle von laufenden Verfahren fort.“ Sie diene immer dem Ziel, dass alle entsprechenden Vorschriften eingehalten würden und nur Eigenverwaltungsanträge Erfolg hätten, deren Ziel die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger sei. Als in der Eigenverwaltung erfahrener Insolvenzverwalter beziehungsweise Sachwalter könne Hammes durch die Beratung gewährleisten, dass die Gläubigerbefriedigung nicht aus dem Blick gerate und keine Partei persönliche Vorteile aus dem Verfahren ziehe, die andere Beteiligte benachteiligen könnten.



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Internet: www.rae-hammes.de

 

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 65 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten und gleichzeitig dabei nach den Vorgaben der Insolvenzordnung Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de