„Keine Eigenverwaltung ohne Berater?“ Diese Frage stellt und beantwortet Dirk Hammes hammes. Insolvenzverwalter GbR) in der „NZI – Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht“ (Ausgabe 4-2017).

Der Duisburger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR, gehört von Beginn an zu den Kritikern der Insolvenz in Eigenverwaltung und stellt seine Haltung regelmäßig in Fachaufsätzen und Vorträgen dar. In seinem Beitrag „Keine Eigenverwaltung ohne Berater? Zu Risiken und Nebenwirkungen einer scheinbaren Selbstverständlichkeit“ in der „NZI – Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht“ (Ausgabe 4-2017) stellt Dirk Hammes folgendes heraus: „Der Schuldner muss zur Führung der Eigenverwaltung geeignet sein, da er, abgesehen von den besonderen Befugnissen des Sachwalters, alle Aufgaben und Pflichten wahrzunehmen hat, die ansonsten der professionelle Insolvenzverwalter zu erfüllen hätte.“

Der eigenverwaltende Schuldner müsse daher ebenso wie ein Insolvenzverwalter geeignet und geschäftskundig sein. Diesem Maßstab würden solche Schuldner nicht gerecht, die ohne Rücksicht auf die Gläubigerinteressen (und die Kosten) die Eigenverwaltung von Beratern ‚erledigen’ lassen oder sich dabei von ihnen an die Hand nehmen lassen müssten. Dieser Sachverhalt sei aber ein generelles Problem in der Eigenverwaltung: „Der eigenverwaltende Schuldner oder seine organschaftlichen Vertreter sind in der Realität fast nie in der Lage, ohne professionellen externen Sach- verstand die ihnen gesetzlich obliegenden Aufgaben der Eigenverwaltung sachgerecht zu bewältigen.“ Dabei regele § 270 (2) InsO dies genau: Die Anordnung zur Eigenverwaltung setzt voraus, „dass keine Umstände bekannt sind, die erwarten lassen, dass die Anordnung zu Nachteilen für die Gläubiger führen wird“.

Dirk Hammes warnt davor, dass der Berater in der Eigenverwaltung auf dem „Fahrersitz“ des Eigenverwaltungsverfahrens Platz nehme und weder Schuldner oder Sachwalter noch Gläubigerausschuss oder Insolvenzgericht ihn daran hinderten, das Verfahren an sich zu ziehen und eigene Entscheidungen dauerhaft durchzusetzen. Für den Duisburger Rechtsanwalt führt die Einbindung eines Sanierungsberaters in der Praxis „nicht nur in aller Regel zu einer deutlichen Verteuerung des Verfahrens, sondern auch geradezu zwangsläufig zu einer vom Gericht oder von den Gläubigern nur noch schwer zu kontrollierenden Nebeninsolvenzverwaltung, deren Gefahrenpotential bisher erheblich unterschätzt wird“. 

Diese Nebeninsolvenzverwaltung könne auch noch sehr kostenträchtig sein. „Das ist für viele Unternehmen nicht tragbar – gerade dann, wenn die Eigenverwaltung schlussendlich in die Regelinsolvenz führt. Dann stehen keine ausreichenden Mittel mehr für die leistungswirtschaftliche Sanierung zur Verfügung“, kritisiert Dirk Hammes.

 

Den Aufsatz von Dirk Hammes können Sie kostenfrei herunterladen unter: „Keine Eigenverwaltung ohne Berater? Zu Risiken und Nebenwirkungen einer scheinbaren Selbstverständlichkeit“

Pressemitteilung an die Redaktionen (11. August 2017)

Der Duisburger Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Dirk Hammes stellt in einem aktuellen Beitrag in der ZIP – Zeitschrift für Wirtschaftsrecht heraus, welche Voraussetzungen beim Gläubigerausschuss für die Unterstützung des Eigenverwaltungsantrags vorliegen müssen und welche Ermittlungen das Insolvenzgericht bei eingerichtetem vorläufigen Gläubigerausschuss anstellen muss.

Der Duisburger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR, gehört von Beginn an zu den Kritikern der Eigenverwaltung und stellt seine Haltung dazu regelmäßig auch in Fachaufsätzen und Vorträgen dar. Jetzt hat Dirk Hammes in der ZIP – Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (Heft 32/2017, S. 1505-1513) einen Beitrag veröffentlicht. Unter der Überschrift „Das Votum des vorläufigen Gläubigerausschusses zur Frage der Eigenverwaltung und die Ermittlungspflicht des Insolvenzgerichts“ geht der Insolvenzverwalter der Frage nach, welche Voraussetzungen beim Gläubigerausschuss für die Unterstützung des Eigenverwaltungsantrags vorliegen müssen und welche Maßnahmen der Amtsermittlung bei eingerichtetem vorläufigen Gläubigerausschuss durch das Insolvenzgericht anzustellen sind. Ausgangspunkt für Dirk Hammes ist die Tatsache, dass aus der Insolvenzpraxis Fälle bekannt sind, in denen Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses den Antrag auf Eigenverwaltung betrieben haben, obgleich ihnen mehrere gravierende nachteilsindizierende Umstände bekannt waren.

Der Rechtsanwalt geht von der Erkenntnis aus, dass rund jede zweite vorläufige Eigenverwaltung in die Regelinsolvenz führt. Das ist für ihn ein deutliches Indiz, dass die Zugangsschwellen zu niedrig sind und die Gerichte allzu häufig Eigenverwaltungen ohne nähere Ermittlungen anordnen, wenn ihnen ein einstimmiger Unterstützungsbeschluss des vorläufigen Gläubigerausschusses vorliegt. Dirk Hammes zitiert in seinem Aufsatz § 270 Abs. 2 Nr. 2 Insolvenzordnung, der ganz klar verdeutlicht, dass die Anordnung der vorläufigen Eigenverwaltung voraussetzt, „dass keine Umstände bekannt sind, die erwarten lassen, dass die Anordnung zu Nachteilen für die Gläubiger führen wird“. Diese Kenntnis richte sich nun in der Folge nicht nach „zufälligem“ Wissen des Insolvenzgerichts bei Vorlage des Antrags, sondern müsse auf der „Durchführung pflichtgemäßer Ermittlungen von Amts wegen“ basieren. Das sei geboten, weil schon die drohende Zahlungsunfähigkeit darauf schließen lasse, dass der Schuldner nicht in der Lage sei, seine Vermögensmasse nachhaltig zu beherrschen und die Insolvenzmasse im Sinne der Gläubiger zu verwerten.

Zudem formuliert Dirk Hammes: „Der Gesetzgeber ist davon ausgegangen, dass vor Anordnung der Eigenverwaltung notwendigerweise eine Prüfung der Gläubigerinteressen durch das Gericht stattfindet. Eine solche Prüfung kann sinnvoll und ernsthaft nur auf einer tragfähigen Tatsachengrundlage beruhen, nicht aber ausschließlich auf den Angaben des Schuldners. Ein einfaches ‚Durchwinken‘ von Eigenverwaltungsanträgen auf der Grundlage der Unkenntnis des Gerichts ist deshalb nicht zulässig.“ Für die Überprüfung sollte sich das Gericht eines versierten Sachverständigen bedienen.

Ebenso habe das Gericht zu prüfen, ob die Besetzungsvorschläge des Gläubigerausschusses durch den Schuldner beziehungsweise dessen Berater die „Gewähr für eine sachkundige und unabhängige, am Gesamtgläubigerinteresse orientierte Amtsführung bieten. Entgegenstehende Kenntnisse hat der vorläufige Sachwalter dem Gericht unverzüglich mitzuteilen.“ Zudem, so führt Dirk Hammes weiter aus, müsse das Gericht den Mitgliedern des vorläufigen Gläubigerausschusses verdeutlichen, dass sie verpflichtet sind, die Unterstützung für den Eigenverwaltungsantrag nur auf Grundlage ausreichender angemessener Informationen zu gewähren. Für ein pflichtwidriges Verhalten können sie in Haftung genommen werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt für den Insolvenzverwalter, der regelmäßig zu den führenden in Deutschland gehört: „Die Eigenverwaltung ist bei Verfahrenseröffnung abzulehnen, wenn der Schuldner nach der auf Tatsachen gestützten Überzeugung des Gerichts für die Übernahme dieser Aufgabe nicht geeignet ist.“

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Internet: www.rae-hammes.de

 

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine vornehmlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 55 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten und gleichzeitig dabei nach den Vorgaben der Insolvenzordnung Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de
Pressemitteilung an die Redaktionen (7. August 2017)

Der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR) hat nach der Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen auch das Schwesterunternehmen KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH aus Duisburg durch eine übertragende Sanierung erhalten.

Nach der Rettung des Industrieunternehmens Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH aus Mülheim hat der Duisburger Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes, namens-gebender Gründungspartner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR, nun auch den Schwesterbetrieb KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH aus Duisburg erhalten. „Wir haben nun bereits nach rund zwei Monaten einen Käufer für KWE Ludwigshafen gefunden. Der Erwerber stammt wie der Schuldner aus dem industriellen Anlagenbau und wird KWE im Rahmen einer übertragenden Sanierung mit allen Mitarbeitern übernehmen. Damit haben wir in sehr kurzer Zeit unser Ziel erreicht, das Unternehmen und die Arbeitsplätze zu erhalten. Damit schaffen wir natürlich einen erheblichen Mehrwert für die Insolvenzgläubiger und entsprechen einmal mehr den Vorgaben des Gesetzes, diese bestmöglich zu befriedigen“, sagt Dirk Hammes, der für seinen großen Sanierungswillen bekannt ist und regelmäßig zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Nordrhein-Westfalen und Deutschland gehört.

Dirk Hammes hat gleich nach Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens alle Optionen geprüft und mit mehreren Kaufinteressenten umfangreiche Verhandlungen geführt. „Wir waren von Beginn an sicher, dass KWE Ludwigshafen - genau wie Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen - eine Zukunft haben wird. Das Ergebnis haben wir jetzt erreicht, da wir den Käufer von den guten Zukunftsaussichten überzeugen konnten.“ Die KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau ist im industriellen Anlagenbau tätig und bietet Dienstleistungen in der Instandhaltung solcher Anlagen an, unter anderem für die BASF SE; es bestehen eine gute Auftragslage und langjährige Kundenbeziehungen. Die Gläubigerversammlung hat dem Verkauf bereits zugestimmt.

Wie Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen gehörte auch KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau zur österreichischen Kresta Anlagenbau Gesellschaft, über deren Vermögen im Juli vergangenen Jahres ein Insolvenzverfahren eröffnet worden war. In dem Zuge war es auch zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten gekommen, die mit der übertragenden Sanierung nun gelöst worden sind. In beiden Verfahren wurde Dirk Hammes durch die auf insolvenzbedingte Investorenprozesse spezialisierte MENTOR AG unterstützt.

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Pressemitteilung an die Redaktionen (4. August 2017)

Der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR) hat die Auto Lackas GmbH aus Wesel auf dem Wege einer übertragenden Sanierung mit allen Arbeitsplätzen erhalten.

Es ist ein gutes Ergebnis für Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner und Gläubiger der Auto Lackas GmbH aus Wesel. Nur wenige Monate nach Eröffnung des Verfahrens hat der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR, seine Sanierung bereits abgeschlossen. „Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir die Fortführung des Unternehmens sichern wollen. Das ist uns auch gelungen. Ein Unternehmen hat die Auto Lackas GmbH im Zuge einer übertragenden Sanierung übernommen und wird deren Geschäftsbetrieb uneingeschränkt fortsetzen. Die Gläubigerversammlung hat dem bereits zugestimmt“, sagt Dirk Hammes.

Grund für die Insolvenz war eine streitige Auseinandersetzung mit den Finanzbehörden. Aus der Vergangenheit hatte es Steuerforderungen gegeben, für die das Finanzamt Wesel Anfang des Jahres die Vollstreckung angekündigt hatte. Diese Forderungen haben schließlich zur Insolvenz geführt, sodass es für Dirk Hammes und sein erfahrenes und versiertes Team nie Zweifel an der Fortführungsfähigkeit und dem operativen Geschäft gegeben habe. „Wir sind froh, diese übertragende Sanierung so schnell abgeschlossen und eine gute und tragfähige Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben“, betont der bekannte Insolvenzverwalter.

Bei der Auto Lackas GmbH sind 100 Mitarbeiter beschäftigt, davon 23 Auszubildende, die vom neuen Eigentümer vollständig übernommen werden. Damit hat Dirk Hammes auch sein Ziel erreicht, wenn möglich alle Arbeitsplätze zu sichern. Und natürlich hat der Rechtsanwalt, der regelmäßig zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland gehört und für seinen umfassenden Sanierungswillen bekannt ist, auch größten Wert darauf gelegt, die Gläubiger bestmöglich zu befriedigen, wie es die Insolvenzordnung vorgibt: „Durch die übertragende Sanierung erzielen wir eine deutliche Verbesserung der Quote der Insolvenzgläubiger. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, zumal das Unternehmen ja erhalten bleibt und die Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten etc. weiterführt.“



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Pressemitteilung an die Redaktionen (31. Juli 2017)

Für die insolvente Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH aus Mülheim an der Ruhr gibt es wieder eine Zukunft. Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR, Duisburg) hat den Service-Bereich des Industrieunternehmens verkauft und zahlreiche Arbeitsplätze erhalten – ein wichtiger Schritt für die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger.

Es ist ein großer Sanierungserfolg für Dirk Hammes. Der Rechtsanwalt, Diplom-Betriebswirt und Fachanwalt für Insolvenzrecht, namensgebender Gründungspartner der Duisburger Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter, hat bereits nach wenigen Wochen durch eine übertragende Sanierung dafür gesorgt, dass es für die Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH aus Mülheim eine Zukunft gibt. Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH aus Duisburg hatte der Spezialbetrieb für Planung, Konstruktion und Fertigung von Industrieanlagen, den Stahl-, Druckbehälter- und Rohrleitungsbau und Montagearbeiten in Industriebetrieben Ende April 2017 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

„Wir waren von Beginn an der Überzeugung, dass die Unternehmen eine Zukunft haben und dass es Optionen für die Fortführung gibt. Für den gesamten Service-Bereich von Eickhoff, also die Montagearbeiten in Industriebetrieben, haben wir jetzt nach umfangreichen und intensiven Verhandlungen mit zahlreichen Interessenten eine Lösung realisiert. Ein großes mittelständisches Unternehmen aus dem Bereich Rohrleitungs- und Anlagenbau übernimmt den Betriebsteil und führt mit insgesamt 31 ehemaligen Eickhoff-Mitarbeitern den Geschäftsbetrieb fort. Dazu gehören insbesondere Betriebsstätten bei renommierten Kunden der Großindustrie“, erläutert Dirk Hammes. Der Rechtsanwalt und seine Mitarbeiter arbeiten weiterhin daran, für die nicht übernommenen Mitarbeiter, insbesondere die Auszubildenden, neue Arbeitsplätze zu finden.

Unterstützt wurde Dirk Hammes bei der Investorensuche im Verkaufsprozess von der spezialisierten Unternehmensberatung Mentor AG aus Trier. Besonders erfreulich sei an dieser übertragenden Sanierung, dass es innerhalb eines sehr engen Zeitfensters gelungen sei, ein für alle Parteien – besonders natürlich die Gläubiger – gutes Ergebnis zu realisieren. Auch die Ausgangssituation sei nicht ganz alltäglich gewesen, betont Dirk Hammes. „Die beiden Unternehmen gehörten zur österreichischen Kresta Anlagenbau Gesellschaft, über deren Vermögen im Juli vergangenen Jahres in Österreich ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Und die Firma Eickhoff war schon Ende 2016 aus diesem Insolvenzverfahren heraus veräußert worden, dabei aber weiter in sehr schwierigem Fahrwasser unterwegs gewesen.“

„Die Sanierung eines Unternehmens ist immer unser vorrangiges Ziel, das wir häufig auch erreichen. Damit stellen wir die bestmögliche Gläubigerbefriedigung sicher“, verweist der Insolvenzverwalter auf die hohe Sanierungsquote seiner Kanzlei; seit Anfang 2016 Jahr seien bereits rund zehn insolvente Unternehmen durch eine gezielte Sanierung wieder in eine stabile Zukunft entlassen worden.

Dirk Hammes geht auch davon aus, für die KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH kurzfristig eine Lösung zum Erhalt und damit zum Besten der KWE-Gläubiger und -Mitarbeiter zu finden.



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Insolvenzverwalter GbR

Dirk Hammes

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